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Die Vielschichtigkeit (Komplexität) des Unternehmens, seines Umfelds (Lieferanten, Kunden) bis hin zu den Mitarbeiter/-innen werden in beherrschbare Ganzheiten (Systeme) gegliedert. Das auf diese Weise entstandene Gesamtbild des Unternehmens drückt sich aus im Organigramm. Die zwischen den unternehmensbezogenen Systemen (und Menschen) bestehenden Beziehungen werden von BeComE als Netzwerk dargestellt. Wesentlichster Bestandteil dieses Netzwerks ist der wahrheitsgetreue Austausch sowie die entsprechende Verfügbarkeit von Informationen. Dieser Ordnungsgrundsatz wird auf das gesamte Unternehmen mit allen seinen internen und externen Aufgaben übertragen.
BeComE stellt deshalb grundsätzlich den Menschen und sein Mitwirken in den Mittelpunkt des Interesses für das erfolgreiche Führen von Organisationen. Die Motivation für diesen Ansatz ist
Die Technik allein macht nur etwa 20 Prozent des Erfolgs aus. Die restlichen 80 Prozent kommen vom Menschen. Nur der Mensch kann die Potentiale der Technik erkennen und nutzen. Das setzt voraus, dass er selbst seine eigenen virtuellen (der Kraft oder Möglichkeit nach vorhandenen) Potentiale kennt und nutzt, also all seine Talente und Möglichkeiten einsetzt. Keine Innovation lässt sich in einem Unternehmen sinnvoll umsetzen, wenn die Mitarbeiter/-innen sie nicht mittragen. Denn nur Menschen sind kreativ und innovativ. Maschinen und Strukturen sind das nicht.
(Fortsetzung folgt)
Kapitel 11: Die Gestaltung der Geschäftsprozesse
Kapitel 12: Die Kontrolle des Erfolgs
07.01.2012
Ludwig Utz