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Innovative Unternehmensführung

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Kapitel 3: Der wissenschaftliche Hintergrund

In den Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts bekamen in der Physik die Begriffe Selbstorganisations- und Chaostheorie Bedeutung. Neben der Frage, wie sich durch Selbstorganisation aus einem anfänglich chaotischen Zustand geregelte Strukturen ergeben, untersucht die Chaosforschung auch den umgekehrten Fall, wie kleinste Ausgangsbedingungen gravierende Konsequenzen im Großen nach sich ziehen können. Der amerikanische Mathematiker Benoit Mandelbrot zählt mit seiner Geometrie der Fraktale (hilft komplexe Naturerscheinungen mathematisch zu erfassen und am Computer darzustellen) zu den Wegbereitern der Chaostheorie.

Diese wissenschaftlichen Untersuchen beinhalten den Paradigmenwechsel in zweifacher Hinsicht: zum einen durch die ganzheitliche Betrachtung des Chaos (unentdeckte Ordnung), zum anderen durch die in einer Einheit (z.B. in einem Menschen oder einem Unternehmen) selbst gestaltete Ordnung.

Kapitel   4: Der Bezug zum Menschen
Kapitel   5: Die Merkmale des Menschen
Kapitel   6: Die Interessen des Menschen
Kapitel   7: Die Rahmenbedingungen
Kapitel   8: Die Bedeutung zielorientierten Handelns
Kapitel   9: Die Kraft der geistigen Ordnung
Kapitel 10: Die Vernetzung der geistigen Kräfte
Kapitel 11: Die Gestaltung der Geschäftsprozesse
Kapitel 12: Die Kontrolle des Erfolgs

 29.01.2011
Ludwig Utz