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	<title>BeComE Projektmanagement</title>
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	<description>denken - lernen - entscheiden - vernetzen</description>
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		<title>Stärkung der Wirtschaftskraft durch innovative Unternehmensführung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Utz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="center"> Vortrag am Samstag, 25.02.2012, Beginn 10:00 Uhr
im Seminarraum in D-80992 München, Plauener Straße 15</p>
<p>Die Wissenschaft ist hinsichtlich eines erfolgsorientierten  ... <a href="http://become.de/artikel/2012/02/vortrag-staerkung-der-wirtschaftskraft-durch-innovative-unternehmensfuehrung/">&#62;&#62;MEHR LESEN</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong> Vortrag am Samstag, 25.02.2012, Beginn 10:00 Uhr</strong><br />
<strong>im Seminarraum in D-80992 München, Plauener Straße 15</strong></p>
<p>Die Wissenschaft ist hinsichtlich eines erfolgsorientierten Arbeitens in Unternehmen oder anderen Organisationen zum gleichen Ergebnis gekommen, wie es meinem Vorgehen nach B<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>e</sup></span></em>C<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>om</sup></span></em>E<sub>®</sub> Selbstwertmanagement entspricht. Herr Prof. Dr. Hartmut Binner hat in seiner Akademie dazu das zielführende Tool MITO auf der Grundlage von MS Office entwickelt. Nähere Informationen zu Herrn Prof. Binner finden Sie unter <a title="binner" href="http://www.prof-binner-akademie.de">Prof. Binner Akademie</a> und <a href="httP://gfo-web.de/gfo/vorstand-und-beirat">gfo</a>. Weitere Anwendungen sind z.B. das <a href="http://www.qm-wissen.de/wissen/qm-lexikon/pdca-zyklus.php">PDCA-Regelkreismodell</a>  sowie die aus dem japanischen KAIZEN abgeleitete <a href="http://kvp.me">KVP-Methode</a> zur kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen.</p>
<p>Mein Vortrag ist auf B<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>e</sup></span></em>C<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>om</sup></span></em>E<sub>®</sub> Selbstwertmanagement aufgebaut, auf die Ziele der Gesellschaft für Organisation (gfo), deren Mitglied ich bin, abgestellt, und behandelt folgende Themen:</p>
<ul>
<li>Die Grundlagen (Zielvorgabe, Entwicklung der Märkte, Kundenbetreuung)</li>
<li>Einflussgrößen innovativer Unternehmensentwicklung (Know-how des Menschen, Finanzwesen, Produktionsmittel, organisatorische Werkzeuge)</li>
<li>Führung und Leitung (Grundlagen, Managementmethoden)</li>
<li>Vorteile für das Unternehmen</li>
</ul>
<p>Meine Präsentation ergänze bzw. belege ich mit praktischen Beispielen aus meinen beruflichen Tätigkeiten bei der Munich Re sowie als selbständiger Berater. Mein Projekt „Erlebnisgastronomie“ werde ich auf der Grundlage des oben erwähnten MITO-Modells von Herrn Prof. Binner vorstellen.</p>
<p>Einige Kunden und Geschäftspartner/-innen werden an dieser Veranstaltung anwesend sein und als Gesprächspartner/-innen mit ihren Erfahrungen mit meiner Arbeit zur Verfügung stehen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Melden Sie sich bitte an entweder per E-Mail unter <a href="mailto:utz@become.de">utz@become.de</a> oder telefonisch unter 089 140 799 31.</p>
<p>Ludwig Utz<br />
03.02.2012</p>
<p>Zum Seminarort: Die Garderobe befindet sich im Untergeschoß vor dem Seminarraum. Der Vermieter bittet die Teilnehmer/-innen, ihre Straßenschuhe dort auszuziehen. Socken oder Pantoffeln stehen bereit. Gerne können auch die eigenen Hausschuhe mitgebracht werden. Parkplätze gibt es in der näheren Umgebung.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manroland &#8220;Der Preis des Erfolgs&#8221;</title>
		<link>http://become.de/artikel/2012/01/der-preis-des-erfolgs/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Utz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Süddeutschen Zeitung vom 20.01.2012 kommentierte Herr Hans-Jürgen Jakobs auf der Meinungsseite unter der Überschrift „Der Preis des Erfolgs“ die  ... <a href="http://become.de/artikel/2012/01/der-preis-des-erfolgs/">&#62;&#62;MEHR LESEN</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Süddeutschen Zeitung vom 20.01.2012 kommentierte Herr Hans-Jürgen Jakobs auf der Meinungsseite unter der Überschrift <strong>„Der Preis des Erfolgs“</strong> die Ursachen von Insolvenzen selbst namhafter Unternehmen:</p>
<p>„…Manager, die zu lange im Gewohnten verharren, leiden unter einer Crux: Der digitale Wandel – die übergroße Präsenz des Internets und der Mikroprozessoren – legt Schwächen und Versäumnisse unbarmherzig frei. Das Tempo der Veränderung hat enorm zugenommen. Nie haben sich ganze Wirtschaftsbranchen so schnell gewandelt wie derzeit. Es ist, als ob permanent ein Turbomotor angeschaltet ist…Der Niedergang der insolventen Augsburger Firma <strong>Manroland</strong>, die jetzt zerschlagen wird, ist wiederum bedingt durch den Erfolg von Online-Medien: Es müssen weniger Zeitungspapier und Werbebroschüren bedruckt werden. Also erfolgen weniger Bestellungen der großen, teuren Apparaturen, die für Massendruck nötig sind…“<br />
               <br />
In meinem 2006 erschienenen Buch „Innovative Unternehmensführung“ schildere ich ausführlich wie wichtig vor diesem Hintergrund dauerhaft „implantierte“ innovative Unternehmensführung zum erfolgreichen Führen von Unternehmen ist. Herr Martin Schall, nimmt im Oktober 2005 zum Erfolg meiner darauf abgestellten Beratungsleistung auf Seite 218 wie folgt Stellung:</p>
<p>„<em>Im April 1997 entschloss ich mich, für meine Druckereiunternehmen mit insgesamt 51Mitarbeitern eine Betriebsberatung hinzuziehen. Meine Betriebe waren durch verschiedene Ursachen in Schräglage und es war schnelles Handeln geboten. </em></p>
<p><em>Es war für mich nicht einfach, einen passenden Partner für diese Aufgabe zu gewinnen. Das Angebot ist sehr groß und den Erfolg kann man erst nach der Beratungszeit feststellen. Nach den ersten Gesprächen mit Herrn Ludwig Utz fasste ich Vertrauen zu ihm sowie zu der von ihm vorgeschlagenen Vorgehensweise. Daraus entwickelte sich schnell gegenseitige Sympathie, ja sogar eine Freundschaft.</em></p>
<p><em>Bei Vorgesprächen haben wir die Ist-Situation festgestellt und die Ziele definiert. Durch disziplinierte Zusammenarbeit mit meinem Führungspersonal haben wir neue Arbeitswege erschlossen, Ziele gesteckt und methodisch umgesetzt. Nach einer Beratungszeit von ca. 1 ½ Jahren war mit Hilfe von BeComE aus meinen angeschlagenen Druckereibetrieben ertragreiche Wirtschaftsunternehmen entstanden.</em></p>
<p><em>Aufgrund des neu erworbenen Wissens wurde ich „süchtig“ nach Erfolg. In Fortführung der 1998 begonnenen Reorganisation habe ich als Konsequenz davon im Laufe der letzten 5 Jahre meine Unternehmen komplett neu strukturiert. Von den klassischen Geschäftszweigen Offsetdruck und Industriebuchbinderei, reinem Massengeschäft, habe ich mich getrennt. </em></p>
<p><em>Die während der Beratungszeit hinzugekommenen Betriebszweige sowie die erarbeiteten Strukturen habe ich zu einer Spezialdruckerei verdichtet. Ich arbeite heute mit meinen Unternehmen sehr intensiv im Sicherheitsdruck mit Schwerpunkt Wertgutscheine. Die weiteren Produktionsbereiche umfassen Stahlstichdruck, Heißfolienprägedruck, Hologrammdruck und Blindprägedruck. Dabei handelt es sich um drucktechnisch und in der Kundenerwartung sehr anspruchsvolle Geschäftszweige, die nur mit hoch qualifiziertem Personal erfolgreich betrieben werden können. </em></p>
<p><em>Inzwischen habe ich den Offsetdruck für den eigenen Bedarf reaktiviert. Dadurch kann ich die angestrebte Flexibilität gegenüber meinen Kunden, bei denen es sich jetzt zu 80 % um Druckereien handelt, steigern bzw. die von ihnen gewünschte sehr kurze Reaktionszeit leichter halten. </em></p>
<p><em>In meinen Druckereibetrieben beschäftige ich heute 15 Mitarbeiter, davon ist einer mein Stellvertreter, in vier mit jeweils eigenen Schwerpunkten operierenden GmbHs. Alle bringen Gewinn. Mir wurde in der Zeit nach Abschluss der Beratung durch BeComE immer wieder bewusst:</em></p>
<p><em>&#8220;Wenn du nur das tust, was du kannst, bleibst du der, der du bist.&#8221;</em></p>
<p><em>Und weiterentwickeln wollte ich mich doch. Oder Sie etwa nicht? Falls ja, ein Ratschlag von mir: </em></p>
<p> <em>Jetzt handeln, später profitieren!</em></p>
<p> <em><a href="http://www.schall-drucktechnik.de">Martin Schall</a>“ </em></p>
<p>20.01.2012<br />
Ludwig Utz</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachfolge Fotostudio und Fotogeschäft in München</title>
		<link>http://become.de/artikel/2011/07/nachfolge-fotostudio-und-fotogeschaeft-in-muenchen/</link>
		<comments>http://become.de/artikel/2011/07/nachfolge-fotostudio-und-fotogeschaeft-in-muenchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Utz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Beschreibung</p>
<p>Das Fotostudio wurde 1962 gegründet und ist seit dieser Zeit in Familienbesitz. Das renommierte Fotostudio sucht  aus Altersgründen jetzt eine/n  ... <a href="http://become.de/artikel/2011/07/nachfolge-fotostudio-und-fotogeschaeft-in-muenchen/">&#62;&#62;MEHR LESEN</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beschreibung</strong></p>
<p>Das Fotostudio wurde 1962 gegründet und ist seit dieser Zeit in Familienbesitz. Das renommierte Fotostudio sucht  aus Altersgründen jetzt eine/n Nachfolger/in. Das Ladengeschäft garantiert dem Käufer eine Vollexistenz, kann aber auch z.B. durch modernes Marketing neue Kundenpotentiale erschließen.</p>
<p><strong>Schwerpunkte</strong> des Geschäfts sind Pass- Bewerbungs- und Portraitfotos aller Art, Videos aus besonderem Anlass, wie z.B. Hochzeiten sowie die sich daraus ergebenden Nachfolgeaufträge.</p>
<p>Interessant könnte der Betrieb für junge Computer-Spezialisten mit Kenntnissen in digitaler Fotographie sowie entsprechenden Programmier- und Gestaltungskenntnissen für Websites und Druckvorlagen sein. Eine spezielle Ausbildung zur Führung des Fotostudios ist nicht erforderlich.</p>
<p><strong>Ausstattung</strong></p>
<ul>
<li>Ca 100 qm Laden-/Studiofläche</li>
<li>Zubehör: Laden- und Studioausstattung, moderne Software zur Fotoverarbeitung, eigene Website</li>
</ul>
<p><strong> </strong><strong>Standort </strong></p>
<p>Der Standort des Fotostudios liegt in einem Stadtbezirk von München. Der Stadtteil ist vornehmlich sowohl ein Wohnbezirk als auch ein Industriegebiet. Das Arbeitsangebot konzentriert sich auf das verarbeitende Gewerbe (Fahrzeug- und Maschinenbau, Textil und Bekleidung, Chemie) sowie auf den Handel und den Dienstleistungsbereich.</p>
<p><strong>Anzahl Mitarbeiter: </strong>eine Halbtagskraft.<br />
<strong>Wettbewerber: </strong>weitere Auskünfte auf Anfrage<br />
<strong>Form der Übergabe: </strong>Verkauf<br />
<strong>Zeitrahmen: </strong>sofort oder nach Vereinbarung<br />
<strong>Geschäftsräume: </strong>seit 1962 am gleichen Standort gemietet<br />
<strong>Finanzierung: </strong>Nutzung öffentlicher Förderprogramme möglich<br />
<strong>Letzter Jahresumsatz: </strong>auf Anfrage<br />
<strong>Preisvorstellung: </strong>auf Anfrage</p>
<p><strong>Ansprechpartner<br />
</strong>Ludwig Utz, Tel. 089 140 799 31, Fax 089 140 799 33<br />
<a href="http://www.become.de/">www.become.de</a><br />
<a href="mailto:utz@become.de">utz@become.de</a></p>
<p>Iris Gabriel<br />
Marketing &amp; Kommunikation<br />
Kemeterstraße 41<br />
82140 Olching<br />
Telefon 08142-291 7997<br />
Fax       08142-291 7998<br />
Mobil    0151-206 168 30<br />
<a href="http://www.gabriel-marketing.de/">www.gabriel-marketing.de</a><br />
<a href="mailto:info@gabriel-marketing.de">info@gabriel-marketing.de</a></p>
<p>15.07.2011</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Innovative Unternehmensführung im Fußballsport</title>
		<link>http://become.de/artikel/2011/07/innovative-unternehmensfuehrung-im-fussballsport/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Utz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Antwort auf den Investorendeal des TSV München von 1860. </p>
<p>Betrachtet man den Wert eines Vereins, so sind das eigentliche Kapital  ... <a href="http://become.de/artikel/2011/07/innovative-unternehmensfuehrung-im-fussballsport/">&#62;&#62;MEHR LESEN</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Antwort auf den Investorendeal des TSV München von 1860. </em></p>
<p>Betrachtet man den Wert eines Vereins, so sind das eigentliche Kapital allein die Spieler/-innen. Nicht nur im sportlichen, sondern auch im finanziellen Sinn. Dazu bedarf es aber eines möglichst objektiven Bewertungssystems für die Leistung der einzelnen Sportler/-innen, auf deren Grundlage fortlaufend weitere sachlich begründbare sportliche oder finanzielle Entscheidungen getroffen werden können. Doch wie können Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Leistungswille von Spieler/-innen bewertet werden?</p>
<p>Mit dieser Frage beschäftigt sich Ludwig Utz, Entwickler von B<span style="text-decoration: underline;"><em><sup>e</sup></em></span>C<span style="text-decoration: underline;"><em><sup>om</sup></em></span>E<sub>®</sub> Selbstwertmanagement. Ziel des Vorgehens nach B<span style="text-decoration: underline;"><em><sup>e</sup></em></span>C<span style="text-decoration: underline;"><em><sup>om</sup></em></span>E<sub>®</sub> ist die kontinuierliche Steigerung der Leistungsfähigkeit. Im aktuellen Fall des TSV München von 1860 würde dies bedeuten, die sportliche Entwicklung der Spieler und deren Marktwert fortzuschreiben und damit auch eine Grundlage für die künftigen Entscheidungsprozesse zur innovativen und positiven Weiterentwicklung des Vereins zu schaffen. Dies ist möglich durch die Zusammenführung von Organisationslehre, Informationstechnik, sowie aufgrund von Lern- und Denkprozessen, die einen Menschen erst dazu befähigen, Entscheidungen zu fällen, wie z. B. einen Investor oder Sponsoren auszuwählen bzw. deren Interesse zu wecken.</p>
<p>Hinzu kommen kulturelle und emotionale Faktoren, wie die Verbundenheit der Mitglieder und Fans, die letztendlich auch Geldgeber sind: Ein weiterer ideeller oder finanzieller Wert, der bei Vertragsverhandlungen mit Investoren oder Sponsoren berücksichtigt werden sollte.</p>
<p>Ein Praxisbeispiel: Der UEFA-B-Lizenz-Trainer <a href="http://become.de/referenzen/wolfgang-prehal/">Wolfgang Prehal</a> hat auf der Grundlage von B<span style="text-decoration: underline;"><em><sup>e</sup></em></span>C<span style="text-decoration: underline;"><em><sup>om</sup></em></span>E<sub>®</sub> eine Methode zur Leistungsbewertung von Fußballspielern und einen darauf aufgebauten Leistungstest ausgearbeitet. Den einzelnen Aktiven vermittelt das Ergebnis dieses Tests ein objektives Leistungsbild und dem Verein die Grundlage für die Beurteilung des sportlichen und finanziellen Wertes seiner Spieler. Aus der Summe aller Bewertungen ist das Gesamtbild über den Kapital- bzw. Marktwert aller Spieler abzulesen. Für die Bewertung des Spielers werden die Merkmale Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Leistungswille herangezogen.</p>
<p>FAZIT: „Wesentlich für den Erfolg ist und bleibt immer das Lernen wollen“, so Ludwig Utz. Auf der Grundlage dieser Motivation können Sport treibende Menschen mit ihrem persönlichen Know-how (Fähigkeiten, Wissen und Erfahrungen) in das Gestalten, Optimieren oder Modernisieren der Organisation bzw. des Sportbetriebs einbezogen werden. Auf diese Weise wird die wertvollste erneuerbare Ressource, nämlich der Mensch, nicht nur wirkungsvoll eingesetzt und motiviert, sondern kann sich auch aus eigener Kraft innovativ weiterentwickeln, auch außerhalb des Vereins und in allen Lebensbereichen. „Sich auf seine Fachkompetenzen zu besinnen“, so Ludwig Utz, „ist der Anfang für eine zufrieden stellende Lösung von Problemen.“</p>
<p>Über die Methode B<span style="text-decoration: underline;"><em><sup>e</sup></em></span>C<span style="text-decoration: underline;"><em><sup>om</sup></em></span>E<sub>®</sub> Selbstwertmanagement: Es handelt sich um eine branchenunabhängige Methode zur Leistungssteigerung, entwickelt von Ludwig Utz. Auf den Fußballsport angewendet bedeutet dies, das eigene Leistungspotenzial zu erkennen, bestmöglich zu nutzen und weiterzuentwickeln. Die Methode baut dabei auf die Leistungsfähigkeit der Vereinsführung sowie aller weiteren Amtsträger/-innen einschließlich der Trainer-/innen und Spieler-/innen auf. Deren Interesse, eine objektive Bewertung ihrer Leistungen zu erhalten, ist eine wichtige, mitbestimmende Grundlage für den Erfolg, sowie die Erhaltung der innovativ wirkenden Kräfte.</p>
<p>Iris Gabriel, im Juli 2011</p>
<p><span style="font-size: small;"><em>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht</em></span></p>
<p>Pressekontakt:<br />
Iris Gabriel<br />
Marketing &amp; Kommunikation<br />
Kemeterstraße 37<br />
D-82140 Olching</p>
<p>info&amp;gabriel-marketing.de<br />
<a href="http://www.gabriel-marketing.de">www.gabriel-marketing.de</a></p>
<p><strong><em>Über Ludwig Utz<br />
</em></strong>Ludwig Utz ist dem <a href="http://become.de/anwendungsbeispiele/wie-fuhrt-man-sein-unternehmen-innovativ/fusballsport/%20">Fußballsport</a> seit frühester Jugend als Spieler, Trainer, Funktionär und Schiedsrichter verbunden. Er ist Unternehmensentwickler und Autor des Buches <em><a href="http://become.de/buch/inhalt-erforschen/">Innovative Unternehmensführung</a>.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ehec-Erreger: Die Vorteile vernetzter Wertschöpfung</title>
		<link>http://become.de/artikel/2011/06/ehec-erreger-die-vorteile-vernetzter-wertschoepfung/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 08:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Utz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Problemstellung
<p>In Deutschland sind der Verdacht oder Nachweis einer Ehec-Infektion nach § 6 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) meldepflichtig, wenn entweder  ... <a href="http://become.de/artikel/2011/06/ehec-erreger-die-vorteile-vernetzter-wertschoepfung/">&#62;&#62;MEHR LESEN</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>1. Die Problemstellung</strong></h5>
<p>In Deutschland sind der Verdacht oder Nachweis einer Ehec-Infektion nach <a href="http://bundesrecht.juris.de/ifsg/__6.html">§ 6</a> des <a title="Infektionsschutzgesetz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Infektionsschutzgesetz">Infektionsschutzgesetzes</a> (IfSG) meldepflichtig, wenn entweder a) ein HUS vorliegt, b) zwei oder mehr Personen erkrankt sind oder c) ein Erkrankter im Lebensmittel- oder Gaststättengewerbe tätig ist. Laborärzte müssen jeden Nachweis eines Ehec-Stammes unverzüglich beim <a title="Gesundheitsamt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitsamt">Gesundheitsamt</a> melden.<a href="http://become.de/wp-admin/post.php?post=1134&amp;action=edit#_ftn1">[1]</a></p>
<h5><strong>2. Die Lösung</strong></h5>
<h5><strong>2.1 Zielorientierte Projektarbeit</strong></h5>
<p>Um die Meldepflicht schnell, effizient und ökonomisch wirksam ablaufen zu lassen, verweise ich auf B<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>e</sup></span></em>C<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>om</sup></span></em>E<sub>®</sub> Selbstwertmanagement. Dessen Ziel ist es, auf der Grundlage vorgegebener Ziele die geistigen Fähigkeiten der Beteiligten oder Betroffenen mit Hilfe der modernen Informationstechnik (IT) zur Lösung von Problemen zu nutzen. Das zu diesem Zweck eingesetzte Vorgehen ist <a href="http://www.become.de/startseite/was-ist-projektmanagement/">zielorientierte Projektarbeit</a>, die sinngemäß auch für staatliche Projekte anwendbar ist.</p>
<p>Im Zusammenhang mit der Meldepflicht bedeutet dies, das Wissen der Laborärzte zu vernetzten und dadurch schnell, nachhaltig und kostengünstig zu neuen und gesicherten Erkenntnissen zu gelangen. Dieses Vorgehen weckt zudem deren Kreativität sowie die Motivation, den Erreger der Ehec-Infektion noch schneller zu finden.</p>
<h5><strong>2.2 Die psychologische Wirkung</strong></h5>
<p>Die aus dieser vernetzten Zusammenarbeit resultierenden Arbeitsergebnisse sind von einer Qualität, die auch der begabteste Einzelne nicht erzielen könnte. Gleichzeitig entsteht „on the job“ eine neue, gehobene und zielgerichtete Wissenskultur bei allen Beteiligten oder Betroffenen. Die Anerkennung der von den Laborärzten erbrachten zielführenden Leistungen steigert deren Freude an den selbst erzielten Arbeitsergebnissen und damit die Motivation, das Problem Ehec-Infektion schnell und sicher zu lösen.</p>
<h5><strong>2.3 Das organisatorische Werkzeug</strong></h5>
<p>Die organisatorische Werkzeug dazu besteht aus einer darauf abgestellten EDV-Anwendung (vernetzte Datenbank), die als Informationsträger für das gemeinsam erarbeitete Wissen den Erfolg garantiert. Die Anwendung ist leicht erlern- und bedienbar und liefert schnell, sicher, nachhaltig und sehr kostengünstig zielbezogene Informationen zur Lösung des Problems.</p>
<h5><strong>3. Der Nutzen</strong></h5>
<h5><strong>3.1 Die Wertschöpfung</strong></h5>
<p>Die vorgangsbezogen aufgebaute Wertschöpfungskette der Meldepflicht von Ehec-Infektionen ist ersetzt durch ein wissensbezogenes und informationstechnisch abgesichertes Wertschöpfungsnetzwerk. Dies bedeutet für den Staat, neben der automatisch gesicherten Ergebniskontrolle aus der Meldpflicht, auch geringere Personalkosten. Dazu bedarf es allerdings der zentralen Steuerung (Bundesregierung) sowie der dezentralen Kontrolle (zuständige staatliche Behörden oder Ämter).</p>
<p>Wie der arbeits- bzw. kostensparende Effekt sowie die kurze Reaktionszeit zur Lösung von Problemen nachhaltig erzielt werden kann, habe ich erstmals bei meinem früheren Arbeitgeber in die <a href="http://www.become.de/anwendungsbeispiele/fie-fuhrt-man-sein-unternehmen-innovativ/ruckversicherung/">Praxis umgesetzt</a>.</p>
<p><strong>3.2 Der kostengünstige Imagegewinn</strong></p>
<p>In der Außenwirkung treten alle Mitarbeiter/-innen der Ämter oder Behörden darüber hinaus einheitlich auf. Damit stärkt die staatliche Verwaltung auch ihren Ruf als ehrliche, zuverlässige und gerechte Kontrollinstanz. Dies gibt den Bürgerinnen und Bürgern mehr Sicherheit und spart dem Staat nicht nur Ärger sondern auch teuer zu bezahlende Arbeitszeit und damit Steuergelder.</p>
<p>Diese Form der Wertschöpfung ist, rein organisatorisch betrachtet, <a href="http:www.become.de/anwendungsbeispiele/was-sind-themen-fuer-innovatives-management/was-sind-die-vorteile-vernetzter-teamarbeit/">vernetzte Teamarbeit</a>.</p>
<h5><strong>4. Mein Angebot</strong></h5>
<p>Selbstverständlich stelle ich meine <a href="http://become.de/startseite/was-ist-projektmanagement/">Fachkompetenz</a> nach wie vor gerne den staatlichen Behörden und Ämtern zur Verfügung. </p>
<p> 12.06.2011<br />
Ludwig Utz</p>
<hr size="1" />
<div>
<div>
<p><a href="http://become.de/wp-admin/post.php?post=1134&amp;action=edit#_ftnref1">[1]</a> Vgl. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli">http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli</a> </p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Referenz Existenzgründung Sebastian Clemens</title>
		<link>http://become.de/artikel/2011/04/referenz-existenzgruendung-sebastian-clemens/</link>
		<comments>http://become.de/artikel/2011/04/referenz-existenzgruendung-sebastian-clemens/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 10:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Utz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Verlag Literareon 2011, ISBN 987-3-8316-1495-0
<p>In diesem spannenden Psychothriller steht die Polizei vor einer schwierigen Aufgabe: Ein brutaler Mörder, der  ... <a href="http://become.de/artikel/2011/04/referenz-existenzgruendung-sebastian-clemens/">&#62;&#62;MEHR LESEN</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Pressemitteilung Verlag Literareon 2011, ISBN 987-3-8316-1495-0</h5>
<p><em>In diesem spannenden Psychothriller steht die Polizei vor einer schwierigen Aufgabe: Ein brutaler Mörder, der seine Opfer quält, verstümmelt und nur deren Eingeweide am Tatort zurücklässt, treibt sein Unwesen. Der abgehalfterte Ermittler Mike wird hinzugezogen, um den Fall zu lösen. Doch obwohl Mike als brillanter Kommissar bekannt ist, hat er mit Alkoholproblemen zu kämpfen und scheint mit seinem neuen Auftrag zunächst überfordert. Nach und nach kommt er dem Täter jedoch auf die Spur, wodurch sich eine rasante Hetzjagd entwickelt.</em></p>
<p><em>Sebastian Clemens schildert das Geschehen jedoch nicht nur aus der Sicht der ermittelnden Polizisten, sondern auch aus der des Täters. So gibt er minutiös die Gedanken des Mörders wieder und schildert dessen Motive. Dieser sieht sich selbst als Jäger, als Herrn über Leben und Tod seiner Opfer. Er genießt seine Morde und erfreut sich daran, dass sich seine Opfer noch wehren, obwohl sie nicht den Hauch einer Chance haben, ihm zu entkommen.</em></p>
<p><em>Aber wer ist in dieser Geschichte wirklich gut? Und wer ist wahrhaftig böse? Könnte auch in Mike das Potential zu Morden stecken?</em></p>
<p><em>Dieser rasante Thriller zieht den Leser von der ersten Zeile an in seinen Bann. Sebastian Clemens zeigt dabei keine Scheu, auch in die dunkelsten und grausamsten Winkel der menschlichen Psyche einzutauchen.</em></p>
<p><em>Dem jungen, viel versprechenden Autor ist mit </em>Der Jäger <em>ein überzeugendes Erstlingswerk gelungen. Seine Erzählweise besticht durch ihren eigenen, schnörkellosen Stil und ihre Kompromisslosigkeit. Seine Sprache beeindruckt durch ihre Dynamik und Energie genauso wie durch ihre Klarheit.</em></p>
<p>Gerne sendet der Verlag der Presse ein kostenloses Rezensionsexemplar des Buches zu. Zuständig dafür ist die Verfasserin obiger Pressemitteilung, Frau Saskia Hofmann, Leitende Lektorin des Verlags (Tel. 0049-(0)89-30 77 96 93 oder <a href="mailto:info@literareon.de">info@literareon.de</a>). Nähere Informationen zum Autor finden Sie unter <a href="http://www.literareon.de/shop.php?bn=41495">Buch</a>, <a href="http://www.become.de/anwendungsbeispiele/was-benotigen-existenzgrunder-innen-2/literatur-film-fotografie/">Existenzgründung</a> und <a href="http://www.become.de/referenzen/sebastian-clemens/">Referenzen</a>.</p>
<p> 27.04.2011<br />
Ludwig Utz</p>
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		<item>
		<title>Existenzgründung und Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Utz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Entscheidung zur Selbständigkeit kam nicht über Nacht, sondern war vielmehr die Folge meiner Erfahrungen als Arbeitnehmerin. Durch BeComE® Selbstwertmanagement  ... <a href="http://become.de/artikel/2011/02/existenzgruendung-und-nachhaltigkeit/">&#62;&#62;MEHR LESEN</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung zur Selbständigkeit kam nicht über Nacht, sondern war vielmehr die Folge meiner Erfahrungen als Arbeitnehmerin. Durch B<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>e</sup></span></em>C<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>om</sup></span></em>E<sub>®</sub> Selbstwertmanagement des Herrn Ludwig Utz wurde ich in meinem Vorhaben bestärkt, vor allem durch die Bewusstmachung meiner persönlichen, fachlichen Fähigkeiten. Dabei spielt das Thema Selbstwertmanagement im Sinne von Verdeutlichung des Selbstwertbewusstseins die wichtigste Rolle.</p>
<p>Denn, Grundlage für den Aufbau einer Selbständigkeit ist das ganz individuelle Know-how (Fähigkeiten, Wissen und Erfahrung) bzw. die Leistungsfähigkeit von Menschen. Zu diesem Zweck habe ich von Herrn Utz meine bisherigen Aufgabenbereiche sowie meinen Lebenslauf analysieren lassen. Daraus leitete ich die weiteren Schritte, wie Konzept und Finanzierung, ab.</p>
<p>Zur Existenzgründung benötigte ich einen Businessplan, den ich selbst verfasste. Dessen Bestandteile sind neben einem Marketingkonzept auch ein Finanzplan, den ich von einem Betriebswirt erstellen ließ. Die Unterlagen reichte ich zusammen mit der fachkundigen Stellungnahme eines Steuerberaters bei der Bundesagentur für Arbeit in München ein und  beantragte gleichzeitig einen Existenzgründerzuschuss. Dieser Zuschuss beträgt 60 % vom letzten Lohn und wird für 9 Monate gewährt. Anschließend verlängert er sich in der Höhe von 300 Euro nochmals um 3 Monate.</p>
<p>Durch B<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>e</sup></span></em>C<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>om</sup></span></em>E<sub>®</sub> Selbstwertmanagement setze ich meine Fähigkeiten ein, um Entscheidungen schnell und sicher zu treffen und ein leistungsorientiertes Netzwerk fachkompetenter Spezialisten aufzubauen. Damit wurde ich nicht nur konkurrenz- bzw. wettbewerbsfähiger sondern auch sicherer zur Verwirklichung meiner Vorhaben. Sehr wichtig war bzw. ist dabei aber noch das langfristig aufgebaute Mentoring des Herrn Utz. Auf diese Weise bekam ich ein sich langsam aber stetig aufbauendes Rüstzeug für meine unternehmerischen Aktivitäten.</p>
<p>Zur Klarstellung: Mentoring bezeichnet die Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentorin bzw. Mentor), die ihr Wissen und ihre Fähigkeiten an eine noch weniger erfahrene Person (Mentee) weitergibt, um diese in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu fördern oder zu fordern. Im Gegensatz zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coach" target="_self">Coach </a>nimmt der Mentor keine neutrale Position gegenüber der zu beratenden Person ein, sondern zeichnet sich durch besonderes Engagement aus.</p>
<p>Formal zielt Mentoring insbesondere darauf ab, die Förderung außerhalb des üblichen Vorgesetzten-Untergegebenen-Verhältnisses stattfinden zu lassen. Inhaltlich geht es gezielt darum,</p>
<ul>
<li>die informellen und impliziten Regeln des jeweiligen Studiums und Faches zu vermitteln,</li>
<li>in bestehende Netzwerke einzuführen und</li>
<li>praktische Tipps für das Erreichen beruflicher Ziele zu geben.</li>
</ul>
<p>Damit werden die Karrieren von Mentees nachhaltig gefördert und das Selbstwertbewusstsein zum entscheidenden Faktor des Leistungsnachweises sowie zur Grundlage einer positiven Lebensgestaltung.</p>
<p>Allgemein bezeichnet das Wort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mentoring">&#8220;Mentor&#8221;</a> die Rolle eines Ratgebers. Mentor war ursprünglich in der griechischen Mythologie der Freund des Odysseus und Erzieher von dessen Sohn Telemach.</p>
<p> B<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>e</sup></span></em>C<em><span style="text-decoration: underline;"><sup>om</sup></span></em>E<sub>®</sub> Selbstwertmanagement war bzw. ist für mich der beste Weg, meine Existenz aufzubauen. Meine <a href="http://become.de/anwendungsbeispiele/was-benotigen-existenzgrunder-innen-2/marketing-kommunikation/">Leistungsbewertung</a> finden Sie auf der Website meines Mentors, Herrn Ludwig Utz.  </p>
<p>Ich kann nur jedem Existenzgründer dazu raten. Weshalb? Die staatlichen Fördergelder konnte ich nur für einen begrenzten Zeitraum in Anspruch nehmen. Der Mentor steht mir nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>München, 09.02.2011<br />
Iris Gabriel</p>
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		</item>
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		<title>Dioxin-Skandal: Vorteile ethisch und ökonomisch korrekten Handelns</title>
		<link>http://become.de/artikel/2011/01/dioxin-skandal-wie-koennen-die-behoerden-betrug-verhindern/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Utz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Problemstellung
<p>Derzeit ist es den Herstellern von Lebens- oder Nahrungsergänzungsmitteln  freigestellt, ihre Produkte auf die korrekte Umsetzung der bestehenden Gesetze  ... <a href="http://become.de/artikel/2011/01/dioxin-skandal-wie-koennen-die-behoerden-betrug-verhindern/">&#62;&#62;MEHR LESEN</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>1. Die Problemstellung</h5>
<p>Derzeit ist es den Herstellern von Lebens- oder Nahrungsergänzungsmitteln  freigestellt, ihre Produkte auf die korrekte Umsetzung der bestehenden Gesetze untersuchen zu lassen. Das auf die Verbraucher/-innen durchschlagende Problem ist zum einen die dezentralisierte staatliche Kontrolle, zum anderen die fehlende Bereitschaft der Politik, durch klare Zielvorgaben ethisch und ökonomisch korrektes Handeln im öffentlichen Interesse zu fordern.</p>
<h5>2. Die Lösung</h5>
<h5>2.1 Vernetzte Teamarbeit</h5>
<p>Um die erforderlichen Kontrollen schnell, effizient sowie ethisch korrekt und ökonomisch wirksam ablaufen zu lassen, verweise ich auf BeComE® Selbstwertmanagement. Dessen Ziel ist es, auf der Grundlage vorgegebener Ziele die geistigen Fähigkeiten der Beteiligten oder Betroffenen mit Hilfe der modernen Informationstechnik (IT) zur Lösung von Problemen zu nutzen.</p>
<h5>2.2 Der gehirntechnische Anreiz</h5>
<p>Im Zusammenhang mit der Lebensmittelkontrolle bedeutet vernetzte Teamarbeit, durch klare Zielvorgaben die beteiligten oder betroffenen Personen zu schöpferischem Denken im Sinne giftfreier Lebensmittel anzuregen. Als Folge davon entstehen in deren Gehirnen zielorientierte Verknüpfungen von Vorstellungen zur Lösungsfindung. Dieses Vorgehen weckt zudem die Kreativität sowie die Motivation, die gesteckten Ziele zu erreichen.</p>
<h5>2.3 Die psychologische Wirkung</h5>
<p>Die aus dieser vernetzten Zusammenarbeit resultierenden Arbeitsergebnisse sind von einer Qualität, die auch der begabteste Einzelne nicht erzielen könnte. Gleichzeitig entsteht „on the job“ eine neue, gehobene und zielgerichtete Wissenskultur bei allen Beteiligten oder Betroffenen. Die Anerkennung der von diesem Personenkreis erbrachten zielführenden Leistungen steigert deren Freude an den erzielten Arbeitsergebnissen und damit die Motivation für die weitere zielorientierte Bereitschaft, die Produktion und Verteilung gesunder Lebensmittel sicherzustellen.</p>
<h5>2.4 Das organisatorische Werkzeug</h5>
<p>Zu diesem Zweck sind die Arbeitsergebnisse im Zuge der Bearbeitung durch gegenseitige Information ständig zu kontrollieren. Die organisatorische Lösung dazu besteht aus einer darauf abgestellten EDV-Anwendung, die als Informationsträger für das gemeinsam erarbeitete Wissen den Erfolg garantiert. Die Anwendung ist leicht erlern- und bedienbar und liefert schnell und sehr kostengünstig zielbezogene Informationen zur Kontrolle.</p>
<h5>3. Der Nutzen</h5>
<h5>3.1 Die Wertschöpfung</h5>
<p>Die vorgangsbezogen aufgebaute Wertschöpfungskette der Lebensmittelkontrolle ist ersetzt durch ein wissensbezogenes und informationstechnisch abgesichertes Wertschöpfungsnetzwerk. Dies bedeutet für den Staat, nicht nur im Fall des Dioxin-Skandals, neben der automatisch gesicherten Qualitätskontrolle der Erzeugung von giftfreien Lebensmitteln auch geringere Personalkosten. Darüber hinaus bietet diese Lösung kaum noch Spielraum für betrügerisch angelegte Machenschaften. Dazu bedarf es allerdings der zentralen Steuerung (Bundesregierung) sowie der dezentralen Kontrolle (zuständige staatliche Behörden oder Ämter).</p>
<p>Wie der arbeits- bzw. kostensparende Effekt sowie die kurze Reaktionszeit auf erkannte Mängel nachhaltig erzielt werden kann, habe ich erstmals bei meinem früheren Arbeitgeber <a href="http://become.de/anwendungsbeispiele/wie-fuhrt-man-sein-unternehmen-innovativ/ruckversicherung/">in die Praxis umgesetzt</a>.</p>
<h5>3.2 Der kostengünstige Imagegewinn</h5>
<p>Als Folge der vernetzten Teamarbeit können Fehler entweder vermieden, schnell erkannt oder behoben werden. In der Außenwirkung treten alle Mitarbeiter/-innen der Ämter oder Behörden darüber hinaus einheitlich auf. Damit stärkt die staatliche Verwaltung auch ihren Ruf als ehrliche, zuverlässige und gerechte Kontrollinstanz. Dies gibt den Bürgerinnen und Bürgern mehr Sicherheit und spart dem Staat nicht nur Ärger sondern auch teuer zu bezahlende Arbeitszeit und damit Steuergelder.</p>
<h5>4. Mein Angebot</h5>
<p>Selbstverständlich stelle ich meine diesbezügliche <a href="http://become.de/startseite/was-ist-projektmanagement/">Fachkompetenz</a> auch den staatlichen Behörden und Ämtern gerne zur Verfügung.</p>
<p>16.01.2011<br />
Ludwig Utz</p>
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