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Ludwig Utz
Fachkaufmann für Organisation
und Unternehmensentwicklung

Vorschaubild von Ludwig Utz <br />Fachkaufmann für Organisation<br /> und Unternehmensentwicklung

Plauener Straße 18
D-80992 München

Tel: +49 89 140 799 31
Fax: +49 89 140 799 33

E-Mail: utz@become.de


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Freitag, 20. Januar, 2012

In der Süddeutschen Zeitung vom 20.01.2012 kommentierte Herr Hans-Jürgen Jakobs auf der Meinungsseite unter der Überschrift „Der Preis des Erfolgs“ die Ursachen von Insolvenzen selbst namhafter Unternehmen:

„…Manager, die zu lange im Gewohnten verharren, leiden unter einer Crux: Der digitale Wandel – die übergroße Präsenz des Internets und der Mikroprozessoren – legt Schwächen und Versäumnisse unbarmherzig frei. Das Tempo der Veränderung hat enorm zugenommen. Nie haben sich ganze Wirtschaftsbranchen so schnell gewandelt wie derzeit. Es ist, als ob permanent ein Turbomotor angeschaltet ist…Der Niedergang der insolventen Augsburger Firma Manroland, die jetzt zerschlagen wird, ist wiederum bedingt durch den Erfolg von Online-Medien: Es müssen weniger Zeitungspapier und Werbebroschüren bedruckt werden. Also erfolgen weniger Bestellungen der großen, teuren Apparaturen, die für Massendruck nötig sind…“
               
In meinem 2006 erschienenen Buch „Innovative Unternehmensführung“ schildere ich ausführlich wie wichtig vor diesem Hintergrund dauerhaft „implantierte“ innovative Unternehmensführung zum erfolgreichen Führen von Unternehmen ist. Herr Martin Schall, nimmt im Oktober 2005 zum Erfolg meiner darauf abgestellten Beratungsleistung auf Seite 218 wie folgt Stellung:

Im April 1997 entschloss ich mich, für meine Druckereiunternehmen mit insgesamt 51Mitarbeitern eine Betriebsberatung hinzuziehen. Meine Betriebe waren durch verschiedene Ursachen in Schräglage und es war schnelles Handeln geboten. 

Es war für mich nicht einfach, einen passenden Partner für diese Aufgabe zu gewinnen. Das Angebot ist sehr groß und den Erfolg kann man erst nach der Beratungszeit feststellen. Nach den ersten Gesprächen mit Herrn Ludwig Utz fasste ich Vertrauen zu ihm sowie zu der von ihm vorgeschlagenen Vorgehensweise. Daraus entwickelte sich schnell gegenseitige Sympathie, ja sogar eine Freundschaft.

Bei Vorgesprächen haben wir die Ist-Situation festgestellt und die Ziele definiert. Durch disziplinierte Zusammenarbeit mit meinem Führungspersonal haben wir neue Arbeitswege erschlossen, Ziele gesteckt und methodisch umgesetzt. Nach einer Beratungszeit von ca. 1 ½ Jahren war mit Hilfe von BeComE aus meinen angeschlagenen Druckereibetrieben ertragreiche Wirtschaftsunternehmen entstanden.

Aufgrund des neu erworbenen Wissens wurde ich „süchtig“ nach Erfolg. In Fortführung der 1998 begonnenen Reorganisation habe ich als Konsequenz davon im Laufe der letzten 5 Jahre meine Unternehmen komplett neu strukturiert. Von den klassischen Geschäftszweigen Offsetdruck und Industriebuchbinderei, reinem Massengeschäft, habe ich mich getrennt. 

Die während der Beratungszeit hinzugekommenen Betriebszweige sowie die erarbeiteten Strukturen habe ich zu einer Spezialdruckerei verdichtet. Ich arbeite heute mit meinen Unternehmen sehr intensiv im Sicherheitsdruck mit Schwerpunkt Wertgutscheine. Die weiteren Produktionsbereiche umfassen Stahlstichdruck, Heißfolienprägedruck, Hologrammdruck und Blindprägedruck. Dabei handelt es sich um drucktechnisch und in der Kundenerwartung sehr anspruchsvolle Geschäftszweige, die nur mit hoch qualifiziertem Personal erfolgreich betrieben werden können. 

Inzwischen habe ich den Offsetdruck für den eigenen Bedarf reaktiviert. Dadurch kann ich die angestrebte Flexibilität gegenüber meinen Kunden, bei denen es sich jetzt zu 80 % um Druckereien handelt, steigern bzw. die von ihnen gewünschte sehr kurze Reaktionszeit leichter halten. 

In meinen Druckereibetrieben beschäftige ich heute 15 Mitarbeiter, davon ist einer mein Stellvertreter, in vier mit jeweils eigenen Schwerpunkten operierenden GmbHs. Alle bringen Gewinn. Mir wurde in der Zeit nach Abschluss der Beratung durch BeComE immer wieder bewusst:

“Wenn du nur das tust, was du kannst, bleibst du der, der du bist.”

Und weiterentwickeln wollte ich mich doch. Oder Sie etwa nicht? Falls ja, ein Ratschlag von mir:

 Jetzt handeln, später profitieren!

 Martin Schall

20.01.2012
Ludwig Utz


Freitag, 15. Juli, 2011

Beschreibung

Das Fotostudio wurde 1962 gegründet und ist seit dieser Zeit in Familienbesitz. Das renommierte Fotostudio sucht  aus Altersgründen jetzt eine/n Nachfolger/in. Das Ladengeschäft garantiert dem Käufer eine Vollexistenz, kann aber auch z.B. durch modernes Marketing neue Kundenpotentiale erschließen.

Schwerpunkte des Geschäfts sind Pass- Bewerbungs- und Portraitfotos aller Art, Videos aus besonderem Anlass, wie z.B. Hochzeiten sowie die sich daraus ergebenden Nachfolgeaufträge.

Interessant könnte der Betrieb für junge Computer-Spezialisten mit Kenntnissen in digitaler Fotographie sowie entsprechenden Programmier- und Gestaltungskenntnissen für Websites und Druckvorlagen sein. Eine spezielle Ausbildung zur Führung des Fotostudios ist nicht erforderlich.

Ausstattung

  • Ca 100 qm Laden-/Studiofläche
  • Zubehör: Laden- und Studioausstattung, moderne Software zur Fotoverarbeitung, eigene Website

 Standort

Der Standort des Fotostudios liegt in einem Stadtbezirk von München. Der Stadtteil ist vornehmlich sowohl ein Wohnbezirk als auch ein Industriegebiet. Das Arbeitsangebot konzentriert sich auf das verarbeitende Gewerbe (Fahrzeug- und Maschinenbau, Textil und Bekleidung, Chemie) sowie auf den Handel und den Dienstleistungsbereich.

Anzahl Mitarbeiter: eine Halbtagskraft.
Wettbewerber: weitere Auskünfte auf Anfrage
Form der Übergabe: Verkauf
Zeitrahmen: sofort oder nach Vereinbarung
Geschäftsräume: seit 1962 am gleichen Standort gemietet
Finanzierung: Nutzung öffentlicher Förderprogramme möglich
Letzter Jahresumsatz: auf Anfrage
Preisvorstellung: auf Anfrage

Ansprechpartner
Ludwig Utz, Tel. 089 140 799 31, Fax 089 140 799 33
www.become.de
utz@become.de

Iris Gabriel
Marketing & Kommunikation
Kemeterstraße 41
82140 Olching
Telefon 08142-291 7997
Fax       08142-291 7998
Mobil    0151-206 168 30
www.gabriel-marketing.de
info@gabriel-marketing.de

15.07.2011


Montag, 04. Juli, 2011

Eine Antwort auf den Investorendeal des TSV München von 1860. 

Betrachtet man den Wert eines Vereins, so sind das eigentliche Kapital allein die Spieler/-innen. Nicht nur im sportlichen, sondern auch im finanziellen Sinn. Dazu bedarf es aber eines möglichst objektiven Bewertungssystems für die Leistung der einzelnen Sportler/-innen, auf deren Grundlage fortlaufend weitere sachlich begründbare sportliche oder finanzielle Entscheidungen getroffen werden können. Doch wie können Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Leistungswille von Spieler/-innen bewertet werden?

Mit dieser Frage beschäftigt sich Ludwig Utz, Entwickler von BeComE® Selbstwertmanagement. Ziel des Vorgehens nach BeComE® ist die kontinuierliche Steigerung der Leistungsfähigkeit. Im aktuellen Fall des TSV München von 1860 würde dies bedeuten, die sportliche Entwicklung der Spieler und deren Marktwert fortzuschreiben und damit auch eine Grundlage für die künftigen Entscheidungsprozesse zur innovativen und positiven Weiterentwicklung des Vereins zu schaffen. Dies ist möglich durch die Zusammenführung von Organisationslehre, Informationstechnik, sowie aufgrund von Lern- und Denkprozessen, die einen Menschen erst dazu befähigen, Entscheidungen zu fällen, wie z. B. einen Investor oder Sponsoren auszuwählen bzw. deren Interesse zu wecken.

Hinzu kommen kulturelle und emotionale Faktoren, wie die Verbundenheit der Mitglieder und Fans, die letztendlich auch Geldgeber sind: Ein weiterer ideeller oder finanzieller Wert, der bei Vertragsverhandlungen mit Investoren oder Sponsoren berücksichtigt werden sollte.

Ein Praxisbeispiel: Der UEFA-B-Lizenz-Trainer Wolfgang Prehal hat auf der Grundlage von BeComE® eine Methode zur Leistungsbewertung von Fußballspielern und einen darauf aufgebauten Leistungstest ausgearbeitet. Den einzelnen Aktiven vermittelt das Ergebnis dieses Tests ein objektives Leistungsbild und dem Verein die Grundlage für die Beurteilung des sportlichen und finanziellen Wertes seiner Spieler. Aus der Summe aller Bewertungen ist das Gesamtbild über den Kapital- bzw. Marktwert aller Spieler abzulesen. Für die Bewertung des Spielers werden die Merkmale Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Leistungswille herangezogen.

FAZIT: „Wesentlich für den Erfolg ist und bleibt immer das Lernen wollen“, so Ludwig Utz. Auf der Grundlage dieser Motivation können Sport treibende Menschen mit ihrem persönlichen Know-how (Fähigkeiten, Wissen und Erfahrungen) in das Gestalten, Optimieren oder Modernisieren der Organisation bzw. des Sportbetriebs einbezogen werden. Auf diese Weise wird die wertvollste erneuerbare Ressource, nämlich der Mensch, nicht nur wirkungsvoll eingesetzt und motiviert, sondern kann sich auch aus eigener Kraft innovativ weiterentwickeln, auch außerhalb des Vereins und in allen Lebensbereichen. „Sich auf seine Fachkompetenzen zu besinnen“, so Ludwig Utz, „ist der Anfang für eine zufrieden stellende Lösung von Problemen.“

Über die Methode BeComE® Selbstwertmanagement: Es handelt sich um eine branchenunabhängige Methode zur Leistungssteigerung, entwickelt von Ludwig Utz. Auf den Fußballsport angewendet bedeutet dies, das eigene Leistungspotenzial zu erkennen, bestmöglich zu nutzen und weiterzuentwickeln. Die Methode baut dabei auf die Leistungsfähigkeit der Vereinsführung sowie aller weiteren Amtsträger/-innen einschließlich der Trainer-/innen und Spieler-/innen auf. Deren Interesse, eine objektive Bewertung ihrer Leistungen zu erhalten, ist eine wichtige, mitbestimmende Grundlage für den Erfolg, sowie die Erhaltung der innovativ wirkenden Kräfte.

Iris Gabriel, im Juli 2011

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht

Pressekontakt:
Iris Gabriel
Marketing & Kommunikation
Kemeterstraße 37
D-82140 Olching

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Über Ludwig Utz
Ludwig Utz ist dem Fußballsport seit frühester Jugend als Spieler, Trainer, Funktionär und Schiedsrichter verbunden. Er ist Unternehmensentwickler und Autor des Buches Innovative Unternehmensführung.


Sonntag, 12. Juni, 2011

1. Die Problemstellung

In Deutschland sind der Verdacht oder Nachweis einer Ehec-Infektion nach § 6 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) meldepflichtig, wenn entweder a) ein HUS vorliegt, b) zwei oder mehr Personen erkrankt sind oder c) ein Erkrankter im Lebensmittel- oder Gaststättengewerbe tätig ist. Laborärzte müssen jeden Nachweis eines Ehec-Stammes unverzüglich beim Gesundheitsamt melden.[1]

2. Die Lösung
2.1 Zielorientierte Projektarbeit

Um die Meldepflicht schnell, effizient und ökonomisch wirksam ablaufen zu lassen, verweise ich auf BeComE® Selbstwertmanagement. Dessen Ziel ist es, auf der Grundlage vorgegebener Ziele die geistigen Fähigkeiten der Beteiligten oder Betroffenen mit Hilfe der modernen Informationstechnik (IT) zur Lösung von Problemen zu nutzen. Das zu diesem Zweck eingesetzte Vorgehen ist zielorientierte Projektarbeit, die sinngemäß auch für staatliche Projekte anwendbar ist.

Im Zusammenhang mit der Meldepflicht bedeutet dies, das Wissen der Laborärzte zu vernetzten und dadurch schnell, nachhaltig und kostengünstig zu neuen und gesicherten Erkenntnissen zu gelangen. Dieses Vorgehen weckt zudem deren Kreativität sowie die Motivation, den Erreger der Ehec-Infektion noch schneller zu finden.

2.2 Die psychologische Wirkung

Die aus dieser vernetzten Zusammenarbeit resultierenden Arbeitsergebnisse sind von einer Qualität, die auch der begabteste Einzelne nicht erzielen könnte. Gleichzeitig entsteht „on the job“ eine neue, gehobene und zielgerichtete Wissenskultur bei allen Beteiligten oder Betroffenen. Die Anerkennung der von den Laborärzten erbrachten zielführenden Leistungen steigert deren Freude an den selbst erzielten Arbeitsergebnissen und damit die Motivation, das Problem Ehec-Infektion schnell und sicher zu lösen.

2.3 Das organisatorische Werkzeug

Die organisatorische Werkzeug dazu besteht aus einer darauf abgestellten EDV-Anwendung (vernetzte Datenbank), die als Informationsträger für das gemeinsam erarbeitete Wissen den Erfolg garantiert. Die Anwendung ist leicht erlern- und bedienbar und liefert schnell, sicher, nachhaltig und sehr kostengünstig zielbezogene Informationen zur Lösung des Problems.

3. Der Nutzen
3.1 Die Wertschöpfung

Die vorgangsbezogen aufgebaute Wertschöpfungskette der Meldepflicht von Ehec-Infektionen ist ersetzt durch ein wissensbezogenes und informationstechnisch abgesichertes Wertschöpfungsnetzwerk. Dies bedeutet für den Staat, neben der automatisch gesicherten Ergebniskontrolle aus der Meldpflicht, auch geringere Personalkosten. Dazu bedarf es allerdings der zentralen Steuerung (Bundesregierung) sowie der dezentralen Kontrolle (zuständige staatliche Behörden oder Ämter).

Wie der arbeits- bzw. kostensparende Effekt sowie die kurze Reaktionszeit zur Lösung von Problemen nachhaltig erzielt werden kann, habe ich erstmals bei meinem früheren Arbeitgeber in die Praxis umgesetzt.

3.2 Der kostengünstige Imagegewinn

In der Außenwirkung treten alle Mitarbeiter/-innen der Ämter oder Behörden darüber hinaus einheitlich auf. Damit stärkt die staatliche Verwaltung auch ihren Ruf als ehrliche, zuverlässige und gerechte Kontrollinstanz. Dies gibt den Bürgerinnen und Bürgern mehr Sicherheit und spart dem Staat nicht nur Ärger sondern auch teuer zu bezahlende Arbeitszeit und damit Steuergelder.

Diese Form der Wertschöpfung ist, rein organisatorisch betrachtet, vernetzte Teamarbeit.

4. Mein Angebot

Selbstverständlich stelle ich meine Fachkompetenz nach wie vor gerne den staatlichen Behörden und Ämtern zur Verfügung. 

 12.06.2011
Ludwig Utz