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Wolfgang Prehal
UEFA-B-Lizenz-Trainer
| 1964 | Geboren am 05.09. in Radstadt, Österreich |
| 1979 – 1992 | Spieler der Kampfmannschaft des UFC Raiba Radstadt, 1. Landesliga Salzburg |
| 1996 – 1998 | Trainer der Knaben unter 10 Jahre (U 10) des UFC Raiba Radstadt |
| 1998 | Sieger des Hallenturniers in Radstadt im Endspiel gegen Casino Salzburg als U 12 |
| 2003 – 2004 | Trainer der Kampfmannschaft des UFC Radstadt |
| 2003 | UEFA-B-Lizenz erworben mit dem Thema „Leistungsaufbau im Kinder- und Jugendfußball“ Konzept für die Leistungsbewertung von Fußballspielern ausgearbeitet Grundkonzeption für Fußballvereine im Amateur- und Profibereich ausgearbeitet |
| 2005 – 2007 | Trainer der Kampfmannschaft des FC Forstau |
| 2006 | Herbstmeister der Saison 2005/06 |
| 2007 – 2008 | Trainer der Kampfmannschaft des UFC Servus Europa Altenmarkt, 1. Klasse Süd, Land Salzburg |
| 2008 | Sportlicher Leiter des UFC Servus Europa Altenmarkt |
| 2009 | Zusammenführung der 1. Landesligen Nord und Süd des Landes Salzburg in eine 1. Landesliga |
| 2010 | Meister der 1. Klasse Süd und damit Aufstieg in die neugebildete einteilige 1. Landesliga (die 2. Landesliga wurde übersprungen) UFC Servus Europa Altenmarkt > scrollen zu “Erfolgsstory” |
Die Fähigkeit aus der geistigen Wahrnehmung schlüssiges, sinnvolles Handeln abzuleiten ist individuell verschieden ausgeprägt. Sie ist jedoch das entscheidende Element für den Unterhaltungswert eines Fußballspiels. Dieser kognitive Aspekt hat zwar seinen Ursprung im genetischen Erbe, kann aber durch lernorientiertes Training wesentlich verbessert werden. Damit lassen sich sowohl die (Spiel-)Intelligenz der Spieler/-innen als auch die Spielkultur einer Mannschaft erheblich steigern.
Ziel ist es, das Spiel geistig anspruchsvoller und dadurch attraktiver zu gestalten. Auf diese Weise kann der Fußballsport den hohen Anspruch an die Intelligenz der Spieler/-innen anschaulich beweisen. Damit sind zusätzliche Anreize gesetzt, diesen Sport auszuüben bzw. ihm als Zuschauer/-in beizuwohnen. Dies ist im Hinblick auf die Erziehung von Kindern sowie die noch nicht erschlossenen Potenziale von Frauen und Mädchen für den Fußballsport von zusätzlicher Bedeutung.
03.11.2010
Wolfgang Prehal