1. Die Berufserfahrung
Meine Berufserfahrlung resultiert aus meiner Tätigkeit bei der Munich Re sowie meinen sozialen und unternehmerischen Aktivitäten.
1.1 Die Munich Re
1.1.1 Die Rückversicherung
- Ausbildung zum Transport-Versicherungs-/Rückversicherungskaufmann
- Geschäftsverlauf analysiert und weitere Entwicklung prognostiziert
- Problemfälle zu Rückversicherungsverträgen bearbeitet und für Vertragsverhandlungen aufbereitet
- Sachbranchen der Erstversicherung: Ausbildung nach den Regularien des englischen Marktes in Pakistan und Bangladesh
- Rückversicherung, Entwicklung und Forschung: Sitzungsprotokolle überprüft, den Stand der Arbeiten kontrolliert, Arbeitsergebnisse redaktionell überarbeitet, deren Übersetzung in drei Sprachen überwacht und für die Veröffentlichung vorbereitet.
1.1.2 Die Verwaltung
- Raumbelegung und Möblierung geplant
- Betriebsanordnungen formuliert
- betriebsinterne Publikationen redaktionell bearbeitet.
1.1.3 Die Betriebsorganisation
- Fachkaufmann für Organisation: Ausbildung an der Akademie für Organisation, Gießen
- Kundenadressen: Zentral gespeicherten EDV-Bestand für die Individual- und Serienbriefschreibung reorganisiert, betreut und die Anwender beraten (Informations-/Projektmanagement)
- Kundenbezogene Geschäftsdaten: Weltweit verfügbares EDV-Informations-/Kontrollsystem mit einem Intranet aufgebaut, betreut und die Anwender beraten (Informations-/Projektmanagement)
- Internationale Bürokommunikation mit den IT-Anwendungen Intranet, Telefax und E-Mail aufgebaut und organisatorisch betreut (Informations-/Kommunikations- und Projektmanagement)
- Veranstaltungen für wichtige Kunden oder Geschäftspartner vorbereitet und betreut (Eventmanagement).
1.2 Die weiteren Aktivitäten
- Munich Re: Mitglied des Betriebsrats (stv. Vorsitzender) sowie Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat
- Utz Reisen KG: Internationale Erfahrungen durch die Veranstaltung von Gruppenreisen vertieft
- SV Weißblau-Allianz München e.V.: Als deren Leiter die Fußballabteilung nach den Grundsätzen eines gewinnorientierten Wirtschaftsunternehmens geführt; Mitglied des Vorstands (stv. Vorsitzender)
- EuroPart Unternehmensberater EWIV: Als Geschäftsführer Erfahrungen mit den Besonderheiten der Gründung und Leitung einer Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) gesammelt.
2. Die Beratungsfelder
2.1 Das Konzept
Grundlage meines Beratungskonzepts ist meine urheberrechtlich geschützte Methode BeComE® Selbstwertmanagement. Dabei geht es um die ethische Umsetzung des Leistungsprinzips mit dem Ziel zu mehr wirtschaftlichem Wachstum, Freude an den erzielten Arbeitsergebnissen und mehr Gerechtigkeit für das Individuum und seine Wertschätzung in der Gesellschaft.
Ansatzpunkt ist der Einzelne. Er lernt seine besonderen Fähigkeiten bewusst wahrzunehmen, gezielt einzusetzen und sich selbst zu organisieren. Innerhalb einer Organisation wird das individuelle Lernen verschiedener Personen koordiniert. Daraus entsteht kooperatives Wissen und kollektive Intelligenz. Beide sind Grundlage für die Anpassungsfähigkeit an den gesellschaftlichen Wandel, sei es in einer persönlichen Beziehung, in einem Unternehmen, einem Verein oder einer Ausbildungsstätte, etc.
2.2 Der Nutzen
meiner Beratung liegt im Erkennen und Einsetzen des besonderen Know-hows (Fähigkeiten, Wissen und Erfahrung) von Menschen oder Organisationen. Zur Umsetzung in wirtschaftlich und ethisch sinnvolle Lösungen steht mir mein betriebswirtschaftliches und organisatorisches Know-how zur Verfügung.
2.2.1 Die Informationsverarbeitung
Mit Hilfe der modernen Informationstechniken (IT) werden die Arbeitsergebnisse einheitlich, aktuell, schnell, sicher, sehr preisgünstig sowie raum- und zeitunabhängig aufbereitet, präsentiert, versandt, empfangen und fortgeschrieben. Auf diese Weise kann der Wahrheitsgehalt von Informationen im Zuge der internen Sachbearbeitung oder des externen Geschäftsverkehrs kontrolliert und ständig auf dem neuesten Stand gehalten werden. Die Folge: Die Fehlerquote sinkt, die Arbeitsergebnisse verbessern sich, die Arbeitskosten reduzieren sich, Betrug oder Korruption werden nahezu unmöglich.
2.2.2 Die Arbeitsleistung
Der geistige oder wirtschaftliche Wandel vollzieht sich durch die konsequente Anwendung des Leistungsprinzips. Dazu werden folgende Schritte unternommen:
- Kosten werden durch Straffung der Geschäftsprozesse und den Aufbau einer kollektiv wirkenden Wissenskultur gesenkt, gleichzeitig der Ertrag gesteigert (das Kosten-/Nutzenverhältnis verbessert sich, die Konkurrenz- oder Wettbewerbsfähigkeit wird gestärkt).
- Die Erreichbarkeit wird wesentlich verbessert, die Reaktion auf Kundenwünsche erheblich verkürzt.
- Die Freude an der Arbeit wird auf das erzielte individuelle und gemeinsame Ergebnis gelenkt.
- Die gezeigten Leistungen werden anerkannt, die Leistungsbereitschaft gewürdigt.
- Die Lebensqualität wird durch flexible Standortbestimmung des Arbeitsplatzes angehoben, was gleichzeitig dem Umweltschutz dient.
3. Die Zielgruppen
3.1 Das System Mensch
- Berufstätige in Aus- oder Weiterbildungssituationen
- Menschen, die ihre Fähigkeiten ausschöpfen oder verbessern wollen oder aufgrund von Krisensituationen sollten (z.B. ErfinderInnen, SozialhilfeempfängerInnen, etc.)
- Existenzgründer/-innen.
3.2 Das System Wirtschaft
- Unternehmen, die ihre Konkurrenz- und Wettbewerbsfähigkeit steigern wollen oder sollten (z.B. Betriebe, die in „Schieflage“ geraten sind);
- Unternehmen, Vereine oder ähnliche Institutionen, die ihr Leistungspotential besser nutzen wollen;
- Behörden oder Ämter zum besseren Verständnis der betriebs- oder volkswirtschaftlichen Wirkungszusammenhänge (z.B. Auswirkungen von Ehescheidungen);
- Universitäten und andere Ausbildungsstätten: Das Ausbildungsniveau auf die im oder vom Arbeitsmarkt geforderte Flexibilität bzw. Verfügbarkeit ausrichten.
3.3 Das System Politik
- Familien-, Bildungs- oder Wirtschaftsministerien: Die Wirkungszusammenhänge aufzeigen von Bildung, Arbeit und Leistung zur Steigerung des Wirtschaftswachstums.
- Arbeitsministerium: Die gravierenden Folgen verdeutlichen aus dem Einsatz der modernen Informationstechnik (Wandel des bisherigen Anbieter- in den Nachfragermarkt);
- Städte oder Gemeinden (als politische Einheit) zur Verbesserung ihrer bürgerbezogenen Dienstleistungen.
19.10.2010
Ludwig Utz